Beiträge mit dem Tag ‘Windows’

Meine (Windows) Freeware und Open-Source Software

30. Mai 2010

Caschy hat vor kurzem eine interessante Serie gestartet, die ich gerne aufgreifen möchte. Es geht u.a. darum, welche Freeware und Open-Source Software auf dem heimischen Rechner zum Einsatz kommt. Bei Caschy geht das Ganze noch weiter: Windows, Mac, Thunderbird-Erweiterungen, Chrome-Erweiterungen, etc. Ich beschränke mich an dieser Stelle allerdings auf die Windows-Software. Alle folgenden Programme laufen auf einem Windows 7 Professional 64-Bit System.

Console2 (Kommandozeile)
Als Entwickler kommt man mitunter an der guten alten Kommandozeile nicht vorbei. Da mir die Standard-Kommandozeile von Windows zu unflexibel und eintönig ist, kommt bei mir Console2 zum Einsatz.

Eclipse (Programmierung)
Sowohl privat, als auch beruflich führt kein Weg an der IDE Eclipse vorbei. Ich habe schon viele Alternative ausprobiert, komme aber immer wieder zurück.

FileHippo (Updates)
Ob die Software auf meinem System auf dem neusten Stand ist überprüfe ich mit dem Update-Checker FileHippo. Leider funktioniert unter Windows 7 die automatische Überprüfung nicht mehr.

Filezilla (FTP & Co.)
Nach dem ich jahrelang immer den Klassiker WS_FTP für den Datei-Transfer benutzt habe, bin ich vor einiger Zeit auf Filezilla umgestiegen. Nach einer gewissen Gewöhnungszeit möchte ich den freien FTP-Client nun nicht mehr missen.

ImgBurn (Brennprogramm)
Die wenigen CDs und DVDs die ich noch brenne überlasse ich ganz und gar ImgBurn. Aber auch zum Erstellen von Images ist die Software sehr gut zu gebrauchen.

KeePass (Passwort-Speicher)
Meine unzähligen Passwort vertraue ich sowohl unter Mac, als auch unter Windows KeePass an.

Launchy (Schnellstarter)
Eine der wohl besten Neuzugänge der letzten Zeit ist mit Sicherheit der Schnellstarter Launchy. Was unter Mac Spotlight oder QuickSilver erfüllt, bietet Launchy unter Windows. Wer auf der Suche nach einer x64-Version ist, wird übrigens hier fündig.

MailStore (E-Mail-Archivierung)
Relativ neu im Einsatz ist MailStore. Eine Software mit der man u.a. Exchange, POP3 und IMAP Accounts sichern und archivieren kann. Ich selbst verwende die Software zu Archivierung meines Exchange-Postfachs und bin damit bisher sehr zufrieden.

SpringSource (Programmierung)
Ebenfalls recht neu im Programm ist die IDE SpringSource. Da ich mich derzeit recht viel mit Grails auseinandersetze, kam die IDE vor kurzen zusätzlich auf die Festplatte. Obwohl sie auf Eclipse basiert ist die Grails-Unterstützung hier wesentlich besser integriert als in Eclipse.

SQLyog (Datenbank-Management)
Richtig gute Client-Programm für die MySQL-Administration gibt es nicht viele (zumindest sind mir nicht viele bekannt). Die MySQL-Gui-Tools sind hilfreich, vermissen aber einige Funktionen. Abhilfe schafft hier die Community-Edition von SQLyog. Nie war es einfacher einen Datenbank von einem Host zum anderen zu kopieren – und das ist nur eines der vielen Features.

TrueCrypt (Verschlüsselung)
Sensible Daten gehören Verschlüsselt. Und wenn es sich dabei mal um etwas mehr als Passwörter handelt, so landen diese bei mir in einem TrueCrypt Container.

Tunnelier (SSH & Co.)
Tunnelier ist eine von mir schon seit längerer Zeit eingesetzte Software-Lösung für SSH Tunneling, verschlüsselten Datei-Transfer und Terminal-Sitzungen.

twihrl (Twitter)
Was wäre eine PC (oder Mac) ohne Twitter-Client? Mein Twitter-Client der Wahl ist twihrl. Mir gefällt die schlichte Optik hinter der sich alle wichtigen Funktionen verstecken.

Firefox (Browser)
Obwohl ich in letzter Zeit aufgrund von vermehrten Abstürzen und exorbitantem Speicherverbrauch nach Alternativen Ausschau gehalten habe, halte ich nach wie vor Firefox die Treue. Grund dafür sind schlicht und einfach die Plugins. Natürlich bringen mittlerweile auch Alternative-Browser eine Plugin-Infrastruktur mit, aber die müssen sich (noch) hinter den Firefox-Plugins anstellen.

FastStone (Image Viewer)
Eigentlich kommt mein Bildbetrachter viel zu selten zum Einsatz. Denn FastStone bietet neben der Grundfunktion des Bildbetrachtens unzählige nützliche Features, dabei u.a. Batch-Prozesse die keinen Wunsch offen lassen.

LockHunter (System)
Wer kennt das Problem unter Windows nicht: Dateien oder Ordner lassen sich nicht löschen, da sie von irgendeinem Prozess verwendet werden. Nachdem ich lange Zeit Unlocker benutzt habe, bin ich vor kurzem auf LockHunter (aufgrund der x64-Kompatibilität) umgestiegen. Nach einem kurze Klick, kann man jegliche Sperre einer Datei oder eine Ordner aufheben.

TortoiseSVN (SVN)
Eigentlich reicht mir die SVN Unterstützung von Eclipse. Aber jeder der mal mit SVN gearbeitet hat, wird schnell festgestellt haben, dass man auch mal mit einem “reinen” SVN-Client braucht, um auf seine Repositories zuzugreifen. Hier nutze ich TortoiseSVN.

PDFCreator (PDFs erstellen)
PDF-Drucker für Windows gibt es mit Sicherheit wie Sand am Meer und ich habe eine Menge davon ausprobiert. Beim PDFCreator bin ich schließlich hängen geblieben. Einfache Handhabung mit sehr guten Ergebnissen.

POEdit (Programmierung)
Wer bei der Programmierung mit PO- und MO-Dateien hantieren muss, kommt an einem entsprechenden Editor nicht vorbei. Hier ist mein Tool der Wahl POEdit.

Das ist dann doch eine beachtliche Liste geworden, und ich würde sagen, die Freeware und Open-Source Software auf meinem PC macht mittlerweile 3/4 der installierten Programme aus. Tendenz steigend.

Windows 7 hängt(e)

7. November 2009

Gestern Abend habe ich mich von Windows XP verabschiedet und mich an die Windows 7 Installation gemacht. Dank des kostenlosen USB-Tool von Microsoft verlief die Installation vom USB-Stick wesentlich flotter und angenehmer als von der DVD. Doch noch bevor ich die ersten Treiber oder Programme installieren konnte, hing sich das System in unregelmäßigen Abständen auf. Der Rechner wurde zunächst langsam, lies sich weniger und weniger bedienen und hängte sich schlussendlich komplett auf. Was sich aber zunächst wie ein Absturz anfühlte, stelle sich als einfrieren heraus. Denn nach 10-20 Sekunden lief der Rechner und auch die zuvor gestarteten Programme wieder. Als ich schon kurz davor war das gute alte Windows XP wieder zu installieren, konnte ich das Problem mit einem Eintrag in der Ereignisanzeige verbinden. Immer wenn der Rechner stockte, wurde folgender Eintrag vorgenommen:

Event-ID:129
Quelle: nvstor32
Ein Zurücksetzen auf Gerät “\Device\RaidPort0″ wurde ausgegeben.

Zunächst hatte ich die Befürchtung, dass Windows 7 nicht mit meiner Intel SSD zurecht kommt. Nach einer kurzen Recherche konnte ich das Problem allerdings relativ schnell beheben. Es lag an einer Kombination aus Windows 7 und meinem nVidia Mainboard SATA Controller. Um genauer zu sein, um einen kleinen Haken mit dem Namen “Befehls-Queuing”. Schon mit Windows Vista soll es hier Problemen gekommen sein, wenn eben jener Haken gesetzt ist. Das “Befehls-Queuing” bzw. “Native Command Queuing” ist dafür zuständig, die Festplattengeschwindigkeit unter bestimmten Umständen zu verbessern. Genau diese Funktion führte aber zu dem beschriebenen Problemen. Warum, wieso und weshalb konnte ich bis dato leider nicht raus finden, aber nachdem ich den Haken entfernte, lief das System ohne Probleme.

Ordnerumleitung mit Windows XP SP3 und Windows Server 2003

9. Oktober 2009

Heute ist einer dieser Tage, an denen man sich als Administrator fragt: WTF???!!!(§$/§(“)/(§/&

Hintergrund
Innerhalb einer unserer Domänen befinden sich Rechner mit Windows XP Professionell. Auf diesen Rechnern wurde irgendwann mal ein Benutzer erstellt, dessen Profil nun Grundlage für neue Benutzer ist (Stichwort: Mandatory Benutzer).

Da auf den Rechnern u.a. relativ viele Software-Altlasten liegen, habe wir beschlossen, eine neue Komplett-Installation vorzunehmen und diese dann als Image auf alle Rechner zu verteilen. Innerhalb dieser Neuinstallation wurden natürlich auch aktuelle Patches und Updates eingespielt, u.a. auch Windows XP Service Pack 3.

Die Rechner erhalten per Gruppenrichtlinie die Anweisung, den Ordner “Eigene Dateien” auf den Basisordner des angemeldeten Benutzers umzulegen.

Problem
Beim Testen der Neuinstallation mit Domänen-Benutzern stellten wir fest, dass die Ordnerumleitung nicht mehr funktionierte. Allerdings auch nicht immer, sondern immer abwechselnd. Meldete man sich ab und wieder an, funktionierte die Ordnerumleitung. Bei der nächsten Anmeldung wieder nicht und so weiter und so fort. Die Ereignisanzeige gab fleißig die Event ID 107 mit der Quelle “Folder Redirection” aus. Allerdings brachten die bis dato vorliegenden Lösungen keine Abhilfe.

Auf den alten Rechner funktionierte die Ordnerumleitung mit dem gleichen Domänen-Benutzer ohne Probleme.

Theorie
Nach knapp 2 Tagen Fehlerrecherche und Analyse, hatte ich die Theorie, dass das Profil des sich anmeldeten Benutzer unter Windows XP SP2 (oder ggf. sogar SP1) erstellt wurde. Genau diese Profile funktionierten aber nun in Bezug auf die Ordnerumleitung nicht mehr mit Windows XP SP3. Anhand der Fehlerlogs und der Ereignisanzeige deutet alles auf fehlende Zugriffsrechte bei der “Folder Redirection” hin. Dies konnte man auch sehr gut im Logfile unter c:\windows\debug\userenv.log erkennen.

(Vermeintliche) Lösung
Erster Ansatzpunkt waren zunächst die Gruppenrichtlinien. Aber hier stellte sich relativ schnell heraus, dass die GPO einwandfrei geladen werden. Irgendwann stieß ich dann bei meiner Recherche auf die fdeploy.dll.

Mit der clientseitigen Erweiterung (CSE) für Ordnerumleitung, fdeploy.dll, werden die Gruppenrichtlinieneinstellungen für Ordnerumleitung verarbeitet.

Auf Basis meiner Theorie und den Hinweisen aus diversen Blogs und Foren habe ich die fdeploy.dll auf dem neuen Rechner mit Windows XP SP3 durch eine Version von einem Rechner mit Windows XP SP2 ausgetauscht. Und siehe da, nach einem Neustart funktionierte die Ordnerumleitung bei jeder Anmeldung und bei jedem Domänen-Benutzer ohne Probleme.

[Gastbeitrag] Neuinstallation

28. September 2008

Neuinstallation
Mein Computer hat in den letzten Jahren eine Verschwörung gegen mich geplant, die jetzt gerade zu greifen scheint – ich nenne ihn daher nur noch Dan Brown.

Dan Brown will in den letzten Tagen nicht mehr so, wie ich. Also fasste ich gestern endgültig den gewagten Entschluss, trotz vollständig entschwundener technischer Kenntnisse den guten Dan neu zu installieren – sogar die CD hab ich noch gefunden. Gegen eine ordnungsgemäße Ablage hatte Dan seinerzeit ja auch nichts tun können! Dennoch lief im Hintergrund die Umsetzung seines teuflischen Planes bereits an…

Nach Konsultation mehrerer Experten hielt ich mich für fähig, Dan Brown neu zu installieren. Ich sollte genau bis zum 2. Eingabebildschirm des Installationsprogramms kommen…

Für das Akzeptieren des Lizenzvertrages war die Taste F8 notwendig. Doch die F-Tasten funktionieren bei meiner Microsoft-Tastatur nur nach Installation der Treibersoftware. Darauf hatte ich nach dem Kauf verzichtet Ich erinnerte mich an die vielen Momente, in denen ich diese Entscheidung bereut aber nichts unternommen hatte. Der Treiber war damals auf der Begleit-CD zur Tastatur – weggeschmissen! Aber glücklicherweise gibt es ja…. das INTERNET (womit meine Computerprobleme vermutlich erst anfingen aber ich würde es ihm schon zeigen, diesem Internet. Und Dan Brown erst recht!)

Das Orakel von Google führte mich zu einer Software namens Intellitype, die ich sofort runterzuladen begann.

Dachte ich.

Dan Brown hatte vorgesorgt: Intellitype scheint für Verschwörungsopfer nur als .exe-Datei auffindbar zu sein und .exe-Dateien kann ich seit Firefox 3.0 nicht mehr runterladen. Ein Gedanke durchzuckte mein Hirn. Sollte Firefox etwa Teil der Verschwörung sein? So unwahrscheinlich ist es nicht! Sind Füchse nicht etwa braun? Hah! Damit hast du nicht gerechnet, Dan Brown…!

Ich fühlte mich herausgefordert, wollte Dan dennoch niederringen und befragte das Orakel erneut und es führte mich in Foren voller weiser Männer, die mich mit kryptischen Formulierungen zunächst beinahe vollends verwirrten aber ich ließ mich von Dans gestreuten Ablenkungen nicht von meinem Wege abbringen. Einst beschrittene Nebenpfade wie die Suche eines Torrents von Intellitype hatten Zeit gekostet und eine Nacht der Ruhe erfordert. Bei der Suche nach einer nächtlichen Feuerstelle hatte ich Dan Brown sogar kurzfristig böse grinsend angesehen. Er schien Angst zu bekommen, rührte sich aber nicht. Er schien zu wissen, dass ich ihn nicht anzünden würde, wenn ich ihn doch neu installieren wollte… Die Nacht verlief unruhig und der nächste Morgen führte mich zu einem weiteren Weisen. Dieser schien nicht Teil des Plans zu sein und lenkte meine Aufmerksamkeit auf eine Möglichkeit, zumindest dieses Problem zu lösen. Es sollte eine Erweiterung, neudeutsch Add-on geben. Dieses Add-On trug den Namen Faster Fox. Ich zögerte. War es die Aufgabe dieses neuen, bislang unbekannten, schnellen aber doch auch braunen Fuchses, mich schneller in den Wahnsinn zu treiben? War dies vielleicht die ihm von Dan Brown zur Umsetzung seines perfiden Plans zugeteilte Rolle? Oder sollte er sich als Retter herausstellen? Als mein Retter?

Der Download sollte tatsächlich funktionieren. Und das auch verdammt schnell… Tatsächlich schien Faster Fox ein guter Fuchs zu sein. Der Schatz, genauer: die Installationsdatei lag nun vor mir. Ich starte diese, damit sie automatisch „entpackt“, ihre Geheimnisse enthüllt. Doch dazu scheint sie nicht bereit. Sie hört einfach mittendrin auf. Als wüssten Dan Brown und die Microsoft-Tastatur, was ihnen blüht.

Neu installieren kann ich immer noch nicht. Denn wenn der geschätzte Leser sich erinnert, ging es auf dieser Reise ja nur darum, endlich diese verdammte F8-Taste drücken zu können um Dan Brown neu zu installieren. Aber da der Schatz seine Geheimnisse nicht enthüllen will, muss ich mit Dan Brown und dem Teufel in ihm wohl noch etwas Zeit verbringen. Gerade auf der Toilette sah eine Krähe durch das Fenster. Sie schien mich auszulachen…

Fake Sendmail: Sendmail für Windows

14. Juli 2008

Wer einen Windows-Server betreibt, kennt das Dilemma, wenn es darum geht den E-Mail Versand einzurichten: Tools wie Sendmail oder Postfix gibt es nur in der Linux-Welt. Windows bringt zwar einen eigenen SMTP-Dienst mit, aber meine Erfahrungen damit, vor allem die Funktion als SMTP-Relay, sind mehr schlecht als recht. Dies führt dazu, dass zu separaten Software-Lösungen gegriffen wird (z.B. Hamster), die einen “relativ” langen Konfigurationsaufwand benötigen, und bei falscher Konfiguration im schlimmsten Fall den eignen Server zur Spamschleuder machen.

Abhilfe schafft da ein kleines OpenSource-Tool Byron Jones das ich seit einiger Zeit erfolgreich im Einsatz habe: Fake Sendmail. Wie der Name schon sagt, handelt es sich um eine Art Sendemail Adaption für Windows. Nach dem entpacken des nur 450 kB Archives, stehen zwei Dateien zur Verfügung. Zum einen die sendmail.exe und zum anderen die Konfigurationsdatei sendmail.ini. In dieser müssen die Einstellungen für den SMTP-Server vorgenommen werden, denn Fake Sendmail gibt die E-Mails an einen “echten” SMTP-Server weiter, welcher dann die E-Mails zustellt. Im Gegensatz zu einem lokalen SMTP-Server arbeitet Fake Sendmail aber nicht als Server-Dienst, sondern als Kommandozeilen Tool. Auf der Seite von Sendmail steht auch einen SSL/TLS-Erweiterungen zur Verfügung, so dass auch verschlüsselter Versand möglich ist.

Möchte man eine Web-Anwendung oder eine Programmiersprache mit Fake Sendmail ausstatten, muss lediglich der Pfad zur sendmail.exe hinterlegt werden. Die Konfiguration für PHP sieht z.B. wie folgt aus (Pfad muss natürlich den eigenen Gegebenheiten angepasst werden):

sendmail_path = "C:\Webserver\sendmail\sendmail.exe -t"

Firefox 3.0 bereits online

17. Juni 2008

Um 19 Uhr deutscher Zeit soll Firefox in der Version 3.0 erscheinen. Die FTP-Server sind allerdings schon warm gelaufen, denn dort findet man bereits die finale Version. Wer noch einen schnellen Download “genießen” möchte, sollte jetzt zuschlagen.

FTP-Server
Download Windows Version (de)
Download Mac Version (de)

via: stereopoly

Windows Mobile 6 für o2 Geräte

22. Mai 2007

Wer ein o2 XDA Orbit oder Trion sein eigen nennt, bekommt von o2 ein kostenloses Update auf die aktuelle Windows Mobile Version 6.

Habe das Update gestern auf meinem Orbit problemlos eingespielt. Neben der verbesserten Optik sieht mir das auch nach einer neuen TomTom Version aus, was ich aber noch nicht genau überprüft habe. Die Nachrichten Verwaltung wurde überarbeitet, was den Umgang damit etwas vereinfacht. Der Kalender sieht immer noch total unübersichtlich aus, weshalb ich wieder auf den Pocket Informant zurückgreifen werde.

Eine Flash-Demo der neuen Version findet man hier. Den Download des Updates findet man auf den o2 Support Seiten.

Einige neue Features im Überblick:

  • Windows Vista angelegte Oberfläche
  • IP-Telefonie
  • Unterstützung von HTML E-Mails
  • Speicherkarten-Verschlüsselung (AES)
  • AJAX untersützung

via Onlinekosten.de

Nette Spielerei: Vista DreamScene

22. Mai 2007

Da ich seit einigen Tagen Windows Vista im Einsatz habe, wollte ich einmal herausfinden, was Aero und die ganzen anderen optischen Spielereien so auf sich haben. Bei meinen Recherchen bin ich auf DreamScene gestoßen. Damit hat man die Möglichkeit Video Dateien (um genau zu seien .wmv Dateien) als Desktop-Hintergrund zu definieren. Ganz schick ist der neue DreamScene “Silverlight”. Allerdings gibt es den nicht in einer vernünftigen Auflösung, und auf 1680 x 1050 skaliert sieht der eher bescheiden aus.

DreamScene gibt es “normalerweise” nur für Vista. Mit einschlägigen Suchbegriffen in einer bevorzugten Suchmaschine lässt sich DreamScene aber auch für alle anderen Vista Versionen freischalten.

Eine nette Spielerei halt …