Beiträge mit dem Tag ‘Politik’

Zensursula 2.0

26. Februar 2010

Mit großem Interesse habe ich gestern die Debatte im Bundestag zum in dieser Woche inkraftgetretenen Zugangserschwerungsgesetz verfolgt. Besonders amüsiert hat mich dabei vor allem der Beitrag von Martin Dörmann (SPD), der im Rahmen der Diskussion vor der Gesetzgebung mWn federführend für die SPD war. Herr Dörmann hat nun anscheinend erkannt, dass das Gesetz in seiner jetzigen Form keinen großen Sinn macht und sah ein, dass die SPD hier einen Fehler gemacht hat. Das würde ich Herrn Dörmann sogar fast abkaufen, wenn nicht ausgerechnet er derjenige gewesen wäre, der während der Diskussion um das Gesetz den meisten Kontakt zu Netzcommunity suchte (und auch hatte), und von dieser immer wieder gesagt bekommen hat, dass das Gesetz keinen Sinn macht. Er (und damit die SPD) hätte zur Regierungszeit die Möglichkeit gehabt, dass Gesetz erst gar nicht zu verabschieden. Sich nun vor den Bundestag zu stellen und zu verkünden, dass das Gesetz aufgehoben werden soll, obwohl man zu denjenigen gehört, die das Gesetz verabschiedet haben, wirkt so unglaubwürdig, dass man es kaum mit Worten beschreiben kann. Und auch das Gesetz (wieder) damit zu begründen, dass es “nur” aufgrund der abgeschlossenen Verträge von Frau von der Leyen verabschiedet wurde (um es auf rechtsstaatliche Beine zu stellen), zieht als Argument nach wie vor nicht. Ich bin nach wie vor der Meinung, dass es ein leichtes gewesen wäre, diese Verträge aufzuheben.

Die Situation in die sich die Bundesregierung aktuell gebracht hat könnte prekärer nicht sein. So ist das Gesetz jetzt zwar in Kraft getreten, die Regierung wendet es aber nicht an . Hierzu schreibt Thomas Stadler zu recht (jetzt mal unabhängig vom Inhalt des Gesetzes):

Die Bundesregierung weist also eine Behörde an, ein in Kraft befindliches Gesetz nicht anzuwenden. Das ist ein in der Bundesrepublik einmaliger Vorgang und gleichzeitig der eklatanteste Verfassungsbruch den dieses Land bisher gesehen hat. Denn eine Regierung, die sich weigert Gesetze anzuwenden, stellt die parlamentarische Demokratie als solche in Frage.

Gleichwohl wird die Bundesregierung wohl kaum einem Antrag auf Aufhebung des Gesetzes von der Opposition zustimmen. Selbst Aufheben wird die Regierung das Gesetz wohl auch nicht, da dies zu einen massiven Gesichtsverlust unserer jetzigen Arbeitsministerin von der Leyen führen würde. Derzeit ist die rede von einem neuen Gesetz, einem “Lösch-Gesetz”. Wie diese aussieht und welche Möglichkeiten es bietet soll die man jetzt noch nicht hat, ist derzeit unklar. Man arbeite dran.

Die Entwicklung die sich gerade abzeichnet ist erschrecken. Von einem Gesetz, dass keiner will, kommen wir jetzt zu einem Gesetz, dass keiner braucht. Mittlerweile ist mehr als ein Jahr ins Land gezogen. Effektiver und besser ist der Kampf gegen “Kinderpornographie im Internet” in dieser Zeit nicht geworden.

Willkommen im Tigerenten-Club

28. September 2009
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Aus. Schluss. Vorbei. Die Wahllokale sind geschlossen, die Bundestagswahl 2009 ist vorbei, dass Volk hat entschieden. Alle? Nein, nicht alle. 18.134.809* Menschen sind dem Irrglaube verfallen, dass ihre Stimme keine Rolle spielt und haben den Wahlsonntag anscheinend lieber auf dem Sofa verbracht. Danke dafür!

Dem vorläufigen Endergebnis kann man eine klare Mehrheit für Schwarz/Gelb entnehmen. Damit wird Deutschland in den nächsten 4 Jahren von einer Koalition aus CDU/CSU und FDP regiert. Hierbei kann sich die CDU/CSU aber noch glücklich schätzen, dass die FDP das beste Ergebnis seit Kriegsende eingefahren hat. Sonst hätte es nämlich für den Tigerentenclub ziemlich schwarz ausgesehen. Einen ersten Eindruck unseres (wahrscheinlich) neuen Aussenministers gibt es übrigens hier.

Die SPD hat mit -10,5%** nicht nur den größten Verlust einer Partei bei Bundestagswahlen eingefahren, sondern auch den größten Denkzettel. Und nach Hartz IV und Zugangserschwerungsgesetz (um mal nur zwei Beispiele zu nennen) hat sie diesen auch verdient.

Die absoluten Gewinner dieser Wahl sind für mich die PIRATEN. Aus dem Stand sechststärkste Partei mit 2,0 % (845.904 Stimmen*) zu werden verdient Anerkennung. Wenn die PIRATEN weiter an sich arbeiten und von der Leyen, Schäuble und Co. in den nächsten Jahren so weiter machen, sehe ich 2013 5+x % als realistisches Ziel. Dann auch mit meiner Stimme.

Für die nächsten 4 Jahre habe ich zumindest die kleine (sehr kleine) Hoffnung, dass die FDP mehr hinter dem steht was sie sagt, und nicht der gleiche “Fähnchen-Koalitionspartner” wird wie die SPD es war. Und trotz Schwarz/Gelb vor der Brust, darf man nicht vergessen: “Lebbe geht weiter”.

*Quelle: Wikipedia
** Quelle: Bundeswahlleiter

Rette Deine Freiheit

16. September 2009

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Siehe auch: RetteDeineFreiheit.de

Frau von der Leyens “Wahlkampf”

27. August 2009

Gestern lief auf NDR in der Sendung ZAPP ein weiterer kritischer Beitrag (siehe auch) über Familienministerin Ursula von der Leyen: “Wenig Sachverstand – Der Kampf gegen Kinderpornografie im Netz”. Der Beitrag bringt die wichtigsten Argumente auf den Punkt und macht die unsäglichen Auftritte von Frau von der Leyen endlich mal einem größeren Publikum zugänglich. Bleibt zu hoffen, dass auch die ZAPP-Redaktion an dem Thema dran bleibt.

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Im Beitrag wird ein kurzer Ausschnitt über eine “Wahlkampfveranstaltung” von Frau von der Leyen gezeigt. Das komplette Video ist hier zu finden.

via: netzpolitik.org

Offener Brief an Monika Griefahn, MdB (SPD)

18. Juni 2009

Meine Meinung zum geplanten Zugangserschwerungsgesetz verbinde ich mit einem offenen Brief an Monika Griefahn, MdB (SPD), der heute noch per Post raus geht. Sollte jemand noch einen Typo finden, wäre ich für einen kurzen Hinweis dankbar.

Sehr geehrte Frau Griefahn,

ich beziehe mich auf die von Ihnen auf Ihrer Internet-Seite veröffentliche Stellungnahme zum geplanten Zugangserschwerungsgesetz vom 16.06.2009 [1].

Mit großer Verwunderung entnehme ich Ihrer Stellungnahme, dass Sie das Durchsetzen der Forderungen der SPD auch als Erfolg für die “Netz-Community“ sehen. Schaut man sich die Reaktionen eben jener “Netz-Community“ an, ergibt sich ein ganz anderes Bild (siehe [2] [3], [4], u.v.a.).

Ich möchte im Folgenden auf einige Punkte Ihrer Stellungnahmen eingehen.

Sie schreiben:
„Als SPD-Bundestagsfraktion haben wir uns mit allen unseren Forderungen durchgesetzt und mit dem jetzt neu gefassten Gesetz eine rechtsstaatliche Grundlage geschaffen, die KEINE Zensurinfrastruktur schafft.“

Und doch schafft das Zugangserschwerungsgesetz genau das. Das Bundeskriminalamt erstellt eine Liste mit Internet-Seiten die täglich an deutsche Provider übermittelt werden um dort “mit geeigneten technischen Maßnahmen“ gesperrt zu werden. Die Erstellung der Liste unterliegt keiner öffentlichen Kontrolle, sondern ist geheim und wird ausschließlich durch das BKA geführt. Auch eine Benachrichtigung des Betreibers einer betroffenen Internet-Seite ist nicht vorgesehen. Mit Verlaub, Frau Griefahn, aber das ist de facto eine Zensurinfrastruktur. Eine Zensur des Internets wie wir sie gerade im Iran erleben wäre damit ohne Probleme möglich.

Ja, das Gesetz sieht die Kontrolle der Sperrliste durch ein Gremium vor. Angesichts der Schnelllebigkeit des Internets und der Tatsache, dass das BKA die Sperrliste täglich erstellt, ist alles andere als eine tägliche Kontrolle der Liste mehr als unzureichend. Das Gesetz sieht hier lediglich eine mind. Quartalsweise durchzuführende Kontrolle vor. Von der Tatsache, dass nur stichprobenhaft kontrolliert werden soll einmal ganz abgesehen. Und selbst die vollständige, tägliche Kontrolle der Sperrlisten ist durch ein Gremium bestehend aus 5 Personen so gut wie unmöglich. Halten Sie dies wirklich für eine ausreichende Kontrolle mit der eine mögliche Zensur verhindert werden kann?

Ja, das Gesetz ist auf Internet-Seiten mit Kinderpornographischen Inhalten begrenzt. Sie Formulieren es aber bereits sehr treffend, in dem Sie in Ihrer Stellungnahme schreiben: “Mit der SPD ist keine Ausweitung des Gesetzes zu machen.“. Schaut man sich die aktuellen Umfragewerte der SPD an, ist fraglich, ob es in der nächsten Legislaturperiode eine Bundesregierung mit der SPD geben wird. Und was passiert dann? Was die nächste Bundesregierung mit diesem Gesetz macht ist eine große Unbekannte. Genau so schnell wie dieses Gesetz jetzt die Instanzen passierte kann es von der nächsten Regierung geändert und angepasst werden. Und gerade die aus den Skandinavischen-Ländern durchgesickerten Sperrlisten zeigen, wie schnell sich die Sperrlisten mit Internet-Seiten füllen, die überhaupt nichts mit Kinderpornographie zu tun haben [5].

Sie schreiben:
„Löschen vor Sperren: Internetseiten werden nur dann gesperrt, wenn eine Löschung nicht erreicht werden kann.“

Der “Netz-Community“ ging es schon von Beginn an um “Löschen statt Sperren“ und nicht um “Löschen vor Sperren“. Ein kleiner, aber feiner Unterschied.

Darüber hinaus sollte das Entfernen von Inhalten mit Kinderpornographischen Inhalten (auch) im Internet eine Selbstverständlichkeit sein. Das gelöscht wird/werden soll, bedarf keiner großen Betonung. Das Internet ist kein rechtsfreier Raum – auch wenn der ein oder andere Ihrer Koalitions-Kollegen hier anderer Meinung ist. Und gerade die “Netz-Community“ hat durch Aktionen wie bspw. [6] gezeigt, wie einfach Löschen statt sperren ist. Ferner konnte die Bundesregierung bis dato weder Zahlen noch Länder nennen [7] in denen eine Strafverfolgung nicht möglich ist.

Wäre es nicht viel sinnvoller die Ressourcen in den Landes- und Bundeskriminalämtern aufzustocken, die Mitarbeiter besser auszubilden, gezielt auf die Provider zuzugehen um die Internet-Seiten vom Netz zu nehmen und eine bessere Internationale Zusammenarbeit zu forcieren, anstatt mit einem einfach zu umgehenden “Sichtschutz“ Kinderpornographie im Internet auszublenden?

Sehr geehrte Frau Griefahn, ich habe die größten Bedenken bei dem hier geplanten Zugangserschwerungsgesetz. Ich bin der Meinung, dass die Zugangserschwernis wie sie hier in Gesetzesform gegossen wird eine Zensurinfrastruktur aufbaut und keinem Kind hilft, welches sexueller Gewalt ausgesetzt ist.

Mit freundlichen Grüßen

Sven Kubiak

P.S.: Im Übrigen empfiehlt auch der 2007 von der SPD gegründete Online-Beirat dem Gesetz eine klare Absage zu erteilen [8].

P.P.S.: Auf die von Frau von der Leyen mit den Providern getroffenen Verträge bin ich bewusst nicht eingegangen. Das geplante Gesetz damit zu begründen, dass es “das geringere Übel“ [9] ist, macht es nicht besser. Und ich kann mir kaum vorstellen, dass man nicht gegen diese Verträge hätte vorgehen können.

Quellenangaben:
[1] http://www.monika-griefahn.de/inhalt/meinearbeit/presse/2009/pm090616.php
[2] http://www.spreeblick.com/2009/06/16/auf-nimmerwiedersehen-spd/
[3] http://netzpolitik.org/2009/datenschutznovelle-spd-faellt-mal-wieder-um/
[4] http://www.blogsprache.de/2009/06/17/offener-brief-an-die-spd-bundestagsfraktion/
[5] http://blog.odem.org/2009/04/17/pressemappe-ak-zensur-2009-04-16.pdf (16 ff.)
[6] http://ak-zensur.de/2009/05/loeschen-funktioniert.html
[7] http://blog.odem.org/2009/06/bundesregierung-keine-kenntnis.html
[8] http://netzpolitik.org/2009/online-beirat-der-spd-gegen-zensurgesetz/
[9] http://twitter.com/griefahn/statuses/2205558023

128.194

16. Juni 2009

Die Zahl des Tages lautet: 128.194. (Mind.) 128.194 Menschen haben sich gegen die aktuellen Pläne der Bundesregierung zur “Indizierung und Sperrung von Internetseiten” ausgesprochen. Nie zuvor haben im Rahmen einer ePetitionen mehr Menschen ihre (virtuelle) Unterschrift abgegeben. Damit ist die Online-Petition gegen die “Indizierung und Sperrung von Internetseiten” die erfolgreichste ePetition die es seit der Inbetriebnahme des Systems gegeben hat. Am frühen Morgen des 16. Juni 2009 gegen 2:22 wurde die bisherige Rekordmarke überschritten und löste die Petition zur “Halbierung der Besteuerung von Diesel und Benzin” (128.193) als stimmstärkste Petition ab. Erwähnen muss man in diesem Zusammenhang auf jeden Fall, dass es bei der Petition zur “Halbierung der Besteuerung von Diesel und Benzin” noch keine Pflichtregistrierung gab.

Mich persönlich freut es wirklich sehr, dass auch noch diese Marke geknackt wurde. Ich halte dies für ein wirklich deutliches Zeichen Richtung Bundesregierung – wenn auch nur für ein Zeichen. Bleibt zu hoffen, dass die Verantwortlichen für den Petitions-Server nun endlich die Ressourcen aufstocken. Der Server ist mehr als einmal an seine Grenzen gestoßen und war gerade in den letzten Tagen stellenweise de facto nicht erreichbar.

ZAPP: Heftige Proteste gegen Sperrungen im Internet

21. Mai 2009

Arsch bewegen. Weitersagen. Petition unterzeichnen.

Online-Petition gegen die Indizierung und Sperrung von Internetseiten

5. Mai 2009

Seit kurzem gibt es eine Online-Petition gegen die Indizierung und Sperrung von Internetseiten. Als ich gestern gegen 9:30 die Online-Petition unterzeichnete lag die Zahl der Mitunterzeichner noch bei 736. Mittlerweile sind es 15566 – und es werden minütlich mehr.

Die Nachricht über die Petition verbreitete sich gestern wie ein Lauffeuer. Zunächst über Twitter, dann über Blogs und Nachrichtenagenturen. Spätestens mit der Verlinkung auf heise online hatte der Petition-Server seine Leistungsgrenze mehr als erreicht. Die Antwortzeiten lagen zu diesem Zeitpunkt im zweistelligen Sekundenbereich.

Ausführlich informieren zum Thema Netzsperren findet man u.a. bei Jens Ferner.

Zensursula im Jahre 2009

18. April 2009

Seit gut 10 Jahren interessiere ich mich für Politik. In dieser Zeit haben ich mich mit einigen Themen auseinandergesetzt: LKW-Maut, Dosenpfand, Gesundheitskarte, ePass, elektronischer Reisepass, Praxisgebühr, etc. Die Liste ließe sich nahezu endlos fortsetzen. Noch nie hat mich aber ein Thema so sehr beschäftigt, wie der aktuelle “politische Weg” unserer Familienminister Ursula “Zensursula” von der Leyen. Noch nie war ich so sehr der Meinung, dass der eingeschlagene Weg der absolut Falsche ist. Noch nie hatte ich so sehr den Eindruck, dass unsere Politiker “nicht wissen, was sie tun”.

Nicht nur in meinem Blog, sondern auch auf Twitter gab es in den letzten Tagen kein anderes Thema. Um das Ganze für mich (vorerst) ein bisschen zum Abschluß zu bringen (und sich auch mal wieder mit anderen Themen zu beschäftigen), hier einige Voraussagen für 2009/2010:

  • Noch vor der Inbetriebnahme der freiweilligen Sperrliste, wird es eine gesetzliche Regelung geben, die alle Provider zum Betrieb von entsprechenden Sperrliste zwingt.
  • Alle Provider werden diese Sperrliste in Betrieb nehmen. Alle? Nein, nicht alle! Ein kleiner Indianerstamm aus St. Wendel wird sich den Forderungen entgegenstellen und Klage beim Bundesverfassungsgericht einreichten. Doch die Rechtsmühlen malen langsam.
  • Kurz nachdem die Sperrliste aktiv sind, erscheinen Sie auf Wikileaks.
  • Die Sperrlisten wird von “pseduo-Computerexperten” analysiert. Es wird festgestellt, das ein Großteil der gesperrten Seiten in Ländern betrieben werden, in denen Kinderpornographie strafrechtlich verfolgt wird. Mind. eine der gesperrten Seiten liegt auf einem deutschen Server. Auf Anfragen, warum die Seiten dennoch aktiv sind, verweist Familienministerin von der Leyern auf das Wohl der Kinder.
  • Die neu gewählte Regierung knickt unter dem Lobby-Druck der Content-Industrie ein und erste unliebsame Inhalte landen auf der Sperrliste.
  • Anfang 2010 landet die erste Domain eines Gewerbetreibenden auf der Sperrliste, die absolut nichts mit Kinderpornographie zu tun hat. Die Bundesreigerung steht vor horrenden Schadenersatz Forderungen.

Rhetorische Glanzleistung

10. März 2009

Und da wundern sich die Politiker, warum die Bürger nicht wissen wo sie das Kreuz machen sollen.

via: netzpolitik.org