Vor einem guten halben Jahr berichtete ich noch von meinem Firefox-Plugins. Doch schon damals hatte ich Chrome als Browser-Alternative auf dem heimischen PC installiert. Mittlerweile habe ich Firefox den Rücken gekehrt und surfe nun mit dem Browser aus dem Hause Google. Die Gründe für den Abschied meines jahrelangen Internetbegleiters lagen vor allem an zwei Problemen für die ich einfach keine Lösung fand. Zum einen hing Firefox in unregelmäßigen Abständen ohne ersichtlichen Grund für mehrere Sekunden, und zum anderen nahm sich der Rotfuchs bei einem Download gut und gerne mal bis zu 1,5 GB an Arbeitsspeicher. Unterm strich nervte Firefox manchmal so sehr, dass ich immer mehr und mehr Chrome nutze. Doch Chrome fehlte damals noch eine wichtige Eigenschaft: Addons. Seit diese Funktion in Chrome Einzug gehalten hat, waren die Tage von Firefox auf meinem PC gezählt. Vor gut einem Monat habe ich ihn dann deinstalliert. Beruflich komme ich nach wie vor nicht an Firefox vorbei, denn Firebug ist derzeit nicht ersetzbar.
Im Folgenden eine Auswahl meiner bis dato eingesetzten Google Chrome Plugins.
AdBlock
Kein Browser ohne Werbe-Blocker. Auch unter Chrome ist dies eine der als erstes installierten Plugins.
Auto HD for YouTube
Selektiert automatisch die höchstmögliche Auflösung eines YouTube Videos.
Click&Clean
Löscht zuvor selektierte vom Browser gespeicherte Informationen beim schließen.
Delicious Bookmarks Extension
Offizielles Addon von Delicious.
Downloads
Direkter Zugriff auf die Downloads.
Erweiterung “RSS-Abonnement”
One-Click Erweiterung für das direkte hinzufügen von RSS-Feeds zum Google-Reader.
FlashBlock
Blockiert Flash-Inhalte und machte diese erst bei einem Klick sichtbar.
Search Box
Erweitert Chrome um die aus Firefox bekannte Suchmaschinen Toolbar.
Send Link
Ermöglicht die aktuelle Webseite per E-Mail zu versenden.
SmoothScroll
Weicheres Scrollen mit dem Mausrad.


