Archiv für die Kategorie ‘Tipp’

iTunes: Automatisches iPhone Backup ausschalten

5. Juli 2010

iTunes macht vor jeder iPhone-Synchronisierung ein automatisches Backup. Auch wenn ich das Backup in zwei Jahren iPhone-Nutzung noch nie gebraucht habe, ist es ein gutes Gefühl ein solches Backup zu haben. Leider kann das Backup mitunter relativ lange dauern oder auch mal (wie gestern bei mir) mir der folgenden Fehlermeldung abbrechen.

iTunes konnte keine Datensicherung des iPhones durchführen, da ein unbekannter Fehler aufgetreten ist. (-20)

In meinem Fall führte dies gleichzeitig zu einer fehlerhafte bzw. nicht mehr durchgeführten Synchronisation. Die Suchmaschine meiner Wahl brachte keine hilfreichen Lösungsvorschläge, so dass für mich nur noch die Lösung in Frage kam, das automatische Backup zu deaktivieren.

Unter Mac geht dies mit einem einfachen Aufruf in der Konsole:

defaults write com.apple.iTunes DeviceBackupsDisabled -bool true

Möchte man das Ganze rückgängig machen, setzt man -bool einfach auf false.

Unter Windows kann man z.B. das Tool iPhone Backup Switch benutzen, oder die Konfigurationsdatei selbst ändern (iTunes vorher schließen!). Dazu legt man zunächst ein Backup der Datei C:\Users\\AppData\Roaming\Apple Computer\iTunes\iTunesPrefs.xml an. Danach öffnet man die Datei mit einem Text-Editor seiner Wahl und sucht nach dem Abschnitt User Preferences Section. Innerhalb dieses Abschnitts fügt man nach dem ersten dict-Tag folgenden Text ein.

<key>DeviceBackupsDisabled</key>
<data>dHJ1ZQ==</data>

Jetzt muss nur noch die Datei gespeichert werden und die automatischen Backups sind deaktiviert. Aber Achtung: diese Einstellungen deaktivieren das automatische Backup für alle mit iTunes verbundenen Geräte!

via

WM 2010 im Live-Stream

6. Juni 2010

In nicht einmal 5 Tagen beginnt in Südafrika die Fußball Weltmeisterschaft 2010. Ein Großteil der Spiele findet um 13:30 und 16:00 Uhr statt – also zu besten Arbeitszeit. Wer kein Tor verpassen möchte (und die Möglichkeit dazu hat), dem bleibt nur die Nutzung eines Live-Streams. Glücklicherweise sieht hier das Angebot überraschend gut aus. Die ARD streamt 22 Vorrundenspiele und das Spiel um Platz 3. RTL hat sich 9 Spiele gesichert. Darunter 6 Vorrundenspiele, 2 Achtelfinalspiele und ein Viertelfinale. Alle restlichen Spiele überträgt das ZDF. Die Spiele der deutschen Nationalmannschaft laufen ausschließlich bei den öffentlich-rechtlichen Sendern.

Den Live-Stream der ARD findet man unter sportschau.de. Das ZDF streamt man unter www.sport.zdf.de in der ZDFMediathek. RTL streamt auf dem Hauseigenen Portal sport.de. ARD und ZDF bieten Streams in verschiedenen Qualitätsstufen, darunter auch HD (720p), an. RTL beschränkt sich auf SD mit immerhin 512 x 288 Bildpunkten.

Als Alternative zu den Angeboten der Sender kann man auch auf das TV-Portal Zattoo zurückgreifen. Entweder über die Zattoo-Software oder direkt im Browser. Hier fehlt allerdings (außer in der Schweiz) der Sender RTL und die Bildqualität ist nicht besonders hoch. Um es als kleines Bild nebenbei laufen zu lassen, reicht es aber allemal. Zumal es wahrscheinlich ist, dass die offiziellen Streams gut genutzt werden.

Wer unterwegs ist und auf mobile Endgeräte zurückgreifen muss, der schaut leider sprichwörtlich in die Röhre. Keines der Streaming-Angebote ist iPhone und Co. tauglich (außer Zatto in der Schweiz). Hier bleibt einem nur das Angebot der Telekom (MobileTV FIFA WM 2010; UMTS vorausgesetzt!) für EUR 4,95 pro Monat oder EUR 1,95 pro Tag. Wer Sky Abonnent ist, kann alle Spiele der Fußball-WM ohne weitere Kosten auf dem iPad sehen.

Quelle (u.a.): c’t

Meine (Windows) Freeware und Open-Source Software

30. Mai 2010

Caschy hat vor kurzem eine interessante Serie gestartet, die ich gerne aufgreifen möchte. Es geht u.a. darum, welche Freeware und Open-Source Software auf dem heimischen Rechner zum Einsatz kommt. Bei Caschy geht das Ganze noch weiter: Windows, Mac, Thunderbird-Erweiterungen, Chrome-Erweiterungen, etc. Ich beschränke mich an dieser Stelle allerdings auf die Windows-Software. Alle folgenden Programme laufen auf einem Windows 7 Professional 64-Bit System.

Console2 (Kommandozeile)
Als Entwickler kommt man mitunter an der guten alten Kommandozeile nicht vorbei. Da mir die Standard-Kommandozeile von Windows zu unflexibel und eintönig ist, kommt bei mir Console2 zum Einsatz.

Eclipse (Programmierung)
Sowohl privat, als auch beruflich führt kein Weg an der IDE Eclipse vorbei. Ich habe schon viele Alternative ausprobiert, komme aber immer wieder zurück.

FileHippo (Updates)
Ob die Software auf meinem System auf dem neusten Stand ist überprüfe ich mit dem Update-Checker FileHippo. Leider funktioniert unter Windows 7 die automatische Überprüfung nicht mehr.

Filezilla (FTP & Co.)
Nach dem ich jahrelang immer den Klassiker WS_FTP für den Datei-Transfer benutzt habe, bin ich vor einiger Zeit auf Filezilla umgestiegen. Nach einer gewissen Gewöhnungszeit möchte ich den freien FTP-Client nun nicht mehr missen.

ImgBurn (Brennprogramm)
Die wenigen CDs und DVDs die ich noch brenne überlasse ich ganz und gar ImgBurn. Aber auch zum Erstellen von Images ist die Software sehr gut zu gebrauchen.

KeePass (Passwort-Speicher)
Meine unzähligen Passwort vertraue ich sowohl unter Mac, als auch unter Windows KeePass an.

Launchy (Schnellstarter)
Eine der wohl besten Neuzugänge der letzten Zeit ist mit Sicherheit der Schnellstarter Launchy. Was unter Mac Spotlight oder QuickSilver erfüllt, bietet Launchy unter Windows. Wer auf der Suche nach einer x64-Version ist, wird übrigens hier fündig.

MailStore (E-Mail-Archivierung)
Relativ neu im Einsatz ist MailStore. Eine Software mit der man u.a. Exchange, POP3 und IMAP Accounts sichern und archivieren kann. Ich selbst verwende die Software zu Archivierung meines Exchange-Postfachs und bin damit bisher sehr zufrieden.

SpringSource (Programmierung)
Ebenfalls recht neu im Programm ist die IDE SpringSource. Da ich mich derzeit recht viel mit Grails auseinandersetze, kam die IDE vor kurzen zusätzlich auf die Festplatte. Obwohl sie auf Eclipse basiert ist die Grails-Unterstützung hier wesentlich besser integriert als in Eclipse.

SQLyog (Datenbank-Management)
Richtig gute Client-Programm für die MySQL-Administration gibt es nicht viele (zumindest sind mir nicht viele bekannt). Die MySQL-Gui-Tools sind hilfreich, vermissen aber einige Funktionen. Abhilfe schafft hier die Community-Edition von SQLyog. Nie war es einfacher einen Datenbank von einem Host zum anderen zu kopieren – und das ist nur eines der vielen Features.

TrueCrypt (Verschlüsselung)
Sensible Daten gehören Verschlüsselt. Und wenn es sich dabei mal um etwas mehr als Passwörter handelt, so landen diese bei mir in einem TrueCrypt Container.

Tunnelier (SSH & Co.)
Tunnelier ist eine von mir schon seit längerer Zeit eingesetzte Software-Lösung für SSH Tunneling, verschlüsselten Datei-Transfer und Terminal-Sitzungen.

twihrl (Twitter)
Was wäre eine PC (oder Mac) ohne Twitter-Client? Mein Twitter-Client der Wahl ist twihrl. Mir gefällt die schlichte Optik hinter der sich alle wichtigen Funktionen verstecken.

Firefox (Browser)
Obwohl ich in letzter Zeit aufgrund von vermehrten Abstürzen und exorbitantem Speicherverbrauch nach Alternativen Ausschau gehalten habe, halte ich nach wie vor Firefox die Treue. Grund dafür sind schlicht und einfach die Plugins. Natürlich bringen mittlerweile auch Alternative-Browser eine Plugin-Infrastruktur mit, aber die müssen sich (noch) hinter den Firefox-Plugins anstellen.

FastStone (Image Viewer)
Eigentlich kommt mein Bildbetrachter viel zu selten zum Einsatz. Denn FastStone bietet neben der Grundfunktion des Bildbetrachtens unzählige nützliche Features, dabei u.a. Batch-Prozesse die keinen Wunsch offen lassen.

LockHunter (System)
Wer kennt das Problem unter Windows nicht: Dateien oder Ordner lassen sich nicht löschen, da sie von irgendeinem Prozess verwendet werden. Nachdem ich lange Zeit Unlocker benutzt habe, bin ich vor kurzem auf LockHunter (aufgrund der x64-Kompatibilität) umgestiegen. Nach einem kurze Klick, kann man jegliche Sperre einer Datei oder eine Ordner aufheben.

TortoiseSVN (SVN)
Eigentlich reicht mir die SVN Unterstützung von Eclipse. Aber jeder der mal mit SVN gearbeitet hat, wird schnell festgestellt haben, dass man auch mal mit einem “reinen” SVN-Client braucht, um auf seine Repositories zuzugreifen. Hier nutze ich TortoiseSVN.

PDFCreator (PDFs erstellen)
PDF-Drucker für Windows gibt es mit Sicherheit wie Sand am Meer und ich habe eine Menge davon ausprobiert. Beim PDFCreator bin ich schließlich hängen geblieben. Einfache Handhabung mit sehr guten Ergebnissen.

POEdit (Programmierung)
Wer bei der Programmierung mit PO- und MO-Dateien hantieren muss, kommt an einem entsprechenden Editor nicht vorbei. Hier ist mein Tool der Wahl POEdit.

Das ist dann doch eine beachtliche Liste geworden, und ich würde sagen, die Freeware und Open-Source Software auf meinem PC macht mittlerweile 3/4 der installierten Programme aus. Tendenz steigend.

PHP Gallery mit Dropbox

2. April 2010

Nachdem ich im Januar bereits in Caschys Blog und nun erneut bei macfidelty von der My PHP Dropbox Gallery gelesen habe, habe ich mir das Projekt mal genauer angesehen. Die Web-Anwendung ermöglicht die Erstellung von Fotogalerien und nutzt dabei Dropbox als Daten-Ablage bzw. bezieht ihre Daten aus dem Photo Ordner in einer Dropbox. Ich war bereits nach wenigen Minuten ziemlich begeistert von der Anwendung, denn durch die Verbindung mit Dropbox ergeben sich nicht die gängigen Probleme von (PHP-)Web-Galerien. Hier ist nämlich IMHO der größte Nachteil, dass man nach dem Konvertieren der Bilder erst mal ein Album anlegen, und die Bilder dann via FTP oder Web-Interface hoch laden muss. Online muss man dann mitunter noch die eine oder andere Einstellung vornehmen, bevor die neuen Fotos das Licht des Internets sehen. Genau diese Punkte haben mich immer von der Nutzung einer Web-Galerie abgehalten. Mit der “My PHP Dropbox Gallery” ist das Ganze ein Kinderspiel. Nach der Installation auf dem eigenen Webspace und den einmaligen Einstellungen legt man in seiner lokalen Dropbox einfach einen neuen Ordner an und legt dort seine Bilder ab. Die Dropbox Software lädt die Bilder automatisch in die Dropbox-Cloud und die “My PHP Dropbox Gallery” macht aus dem Ordner ein Album und stellt die Bilder zu Verfügung. Ohne dass man die Anwendung aufrufen muss. Mit dem Web-Interface von Dropbox kann man die eigene Galerie auch von unterwegs füllen. Darüber hinaus bietet die “My PHP Dropbox Gallery” zudem zahlreiche Konfigurations-Möglichkeiten für das Fein-Tuning. Als Bonus gibt es neben dem Standard-Theme für die Galerien auch noch 3 Weitere, u.a. ein iPhone-Theme (siehe Foto) welches auf mobilen Endgeräten standardmäßig aktiviert wird.

Wer schon immer nach einer einfach zu bedienenden Web-Galerie für den eigenen Webspace war, findet mit der “My PHP Dropbox Gallery” ein Eierlegende Wollmilchsau. Die 2 GB, die man bei der Dropbox kostenlos bekommt, sollte erst einmal für einige Bilder reichen.

Noch kein Dropbox-Account? Dann am besten über diesen Link registrieren und zusätzlich zu den kostenlosen 2 GB weitere 250 MB Speicherplatz kassieren!

WordPress aktualisieren mit Apache Ant

29. November 2009
554px-Apache-Ant-logo.svg

Seit einigen Tagen beschäftige ich mich aus beruflichen Gründen mit Apache Ant und Maven. Sowohl Ant, als auch Maven, sind sog. Build-Tools deren Ziel die automatische Erstellung und Verwaltung von Java-Programmen ist. Dabei ist Maven noch etwas mächtiger als Ant. Der Fokus bei Letzterem liegt auf dam Erstellen von automatischen Abläufen ähnlich eines Batch-Skriptes. Dabei kommt Java-Technologie und XML zum Einsatz. Innerhalb der XML-Datei definiert man Kommandos die dann von Java interpretiert werden und entsprechende Funktionen auslösen. Die Möglichkeiten die einem diese Methodik bietet kann man natürlich auch für Anwendungszwecke außerhalb der Java-Entwicklung gebrauchen. Für einen ersten Einstieg in Ant habe ich mir z.B. ein Skript gebaut, das eine WordPress-Installation automatisch aktualisiert. WordPress aktualisieren funktioniert natürlich auch hervorragend über die automatische Update-Funktion, wird aber spätestens bei mehreren Blogs zur Fleißarbeit. Hier ein Auszug aus meinem Ant-Skript:

< ?xml version="1.0" ?>
<project name="Webserver Updates">
<target name="Update WordPress">
    <copy todir="D:\">
        <resources>
            <url url="http://wordpress.org/latest.zip" />
            <file file="latest.zip"/>
        </resources>
    </copy>
    <unzip src="D:\latest.zip" dest="D:\latest"/>
    <scp todir="USERNAME:PASSWORD@HOST:/REMOTEFOLDER/" port="22" sftp="true" trust="true">
        <fileset dir="D:\latest\wordpress">
            <exclude name="readme.html" />
            <exclude name="liesmich.html" />
            <exclude name="license.txt" />
            <exclude name="wp-config-sample.php" />        
            <exclude name="**/wp-content/**" />        
        </fileset>         
    </scp>
    <delete dir="D:\latest.zip" />
    <delete file="D:\latest" />
</target>
</project>

Das Ant Skript lädt die aktuelle WordPress Version von der englischen WordPress-Seite und speichert diese lokal ab. Anschließend wird die Datei entpackt und auf den angegeben Host (hier via SSH) geladen. Ist der Upload abgeschlossen wird die Zip-Datei und der entpackt Ordner gelöscht. Diese Vorgehensweise kann man natürlich auf beliebige Web-Anwendungen (auch eigene) ausbauen. Auch für sich wiederholende, aufwendige Aufgabe ist Ant ein sehr gutes, mächtiges Hilfsmittel.

Für den ersten Einstig in Ant empfehle ich dieses Tutorial und anschließend das Ant Manual zum nachschlagen.

Der Giftmüll der Finanzkrise

9. September 2009

Paddy Hirsch erklärt in einem sehr anschaulichen Video wo die Dinge geblieben sind, die die Finanzkrise erst verursacht haben und wie die Banken derzeit damit umgehen.

vid: infogurke.de

Exchange Remote Wipe

25. Juni 2009

Die Funktion “Remote Wipe” wie sie das iPhone beherscht steht im Gegensatz zu “Finy My Iphone” auch Menschen mit Exchange-Postfach zur Verfügung (ab Exchange 2003 SP2). Mit Exchange 2007 hat das Löschen von mobilen Endgeräten darüber hinaus Einzug in das Outlook Web Access (OWA) gehalten. Dies ermöglicht dem Nutzer eines Exchanges-Postfachs sein mobiles Endgerät (Smartphone, PDA, iPhone, etc.) aus der Ferne um alle Daten des Exchange-Postfachs zu erleichtern. Die entsprechende Funktion findet man im OWA (beim Zugriff via Internet Explorer) unter Optionen -> Mobile Geräte. Ist die Funktion aktiviert, wird innerhalb von Exchange ein Flag gesetzt, dass das mobile Endgerät dazu veranlasst bei der nächsten Synchronisation alle Exchange-Daten zu löschen. Die Funktion steht natürlich nur zur Verfügung, so lange noch eine Verbindung zu dem mobilen Endgerät möglich ist.

Ab morgen: 25C3 – Nothing to hide

26. Dezember 2008

Am morgigen 27.12.08 startet in Berlin der 25. Chaos Communication Congress. Zu Heiligabend gab es bereits einen Fahrplan zum ausdrucken.

Des Weiteren gibt es, wie im letzten Jahr, wieder Live-Streams von allen Sälen. Weitere Infos gibt es auf dem CCC Events Blog oder der offiziellen 25C3-Seite.

“Portal” als Flash Spiel

6. Dezember 2008

Für mich mit Sicherheit eines der innovativsten Spiele der letzten Zeit, war das Spiel “Portal” von Valve. Ich kann mich nicht daran erinnern, dass ich ein Spiel nahezu ohne Pause durchgespielt habe.

Fans des Spiels haben sich jetzt an eine Flash-Umsetzung von Portal gemacht. Zum schnellen “Zeitverbrennen” für zwischendurch.

Deutschlandradio Kultur – Radiofeuilleton

1. Dezember 2008

Unter dem Titel “Wieviel Sicherheit verträgt die Freiheit?” lief am Samstagmorgen im Deutschlandradio Kultur eine zweistündige Sendung zum Thema BKA-Gesetz. Zu Gast Heribert Prantl und Dieter Wiefelspütz. Sehr hörenswert ist der zweite Teil ab ca. 7 Minuten.

Die Sendung ist im Archiv des Deutschlandradio Kultur frei verfügbar:

Download – Wieviel Sicherheit verträgt die Freiheit? Teil 1
Download – Wieviel Sicherheit verträgt die Freiheit? Teil 2